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The Innovator’s Dilemma
4.5

Gesamtnote · von 5,0

Substanz5.0
Lesbarkeit3.0
Denkanstoß5.0

The Innovator’s Dilemma

Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um Innovationen verlieren

Warum ausgerechnet gut geführte Marktführer an bahnbrechenden Innovationen scheitern.

Originaltitel
The Innovator’s Dilemma
Erschienen
1997
Verlag
Vahlen
Umfang
288 Seiten
Originalsprache
Englisch
Genre
Management
Lesezeit Rezension
4 Min.

Gute Managemententscheidungen sind oft genau der Grund, warum Marktführer scheitern.

Clayton M. Christensen, The Innovator’s Dilemma

Christensen löst ein Paradox: Warum verlieren erfolgreiche, gut geführte Unternehmen gegen kleinere Herausforderer? Weil sie genau das Richtige tun – auf ihre besten Kunden hören und in bewährte Produkte investieren. „Disruptive" Innovationen starten unten, wirken zunächst schlechter und werden deshalb ignoriert – bis sie den Markt umkrempeln.

Die Sprache ist akademisch und die Beispiele (Festplatten, Bagger) sind alt. Aber die Kernidee ist zeitlos und gerade im KI-Zeitalter brandaktuell: Jede etablierte Branche muss sich fragen, wo ihr eigenes „Innovator’s Dilemma" lauert.

Was überzeugt

  • Prägte den Begriff „Disruption"
  • Erklärt Scheitern trotz guter Führung
  • Zeitlos relevant, gerade bei KI

Was stört

  • Akademisch und trocken
  • Beispiele veraltet

Für wen geeignet

Für Gründer und Manager in Branchen, die gerade von Technologie umgepflügt werden.

Fazit

4.5

Ein Grundlagenwerk der Innovationsforschung. Trocken, aber gedanklich zeitlos.

#Disruption#Innovation#Strategie#Technologie

Zur Person

CM

Clayton M. Christensen

Harvard-Professor & Innovationsforscher

USA · 1952–2020

Clayton Christensen war Professor an der Harvard Business School und prägte den Begriff der „disruptiven Innovation".

Weitere Werke

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