
Gesamtnote · von 5,0
The Hard Thing About Hard Things
Aufbau eines Unternehmens, wenn es keine einfachen Antworten gibt
Kein Erfolgs-Poster, sondern harte Wahrheiten übers Führen, wenn alles brennt.
- Originaltitel
- The Hard Thing About Hard Things
- Erschienen
- 2014
- Verlag
- Kulmbach
- Umfang
- 304 Seiten
- Originalsprache
- Englisch
- Genre
- Unternehmertum
- Lesezeit Rezension
- 4 Min.
„Es gibt kein Rezept für die wirklich schweren Dinge. Genau das macht sie schwer.“
— Ben Horowitz, The Hard Thing About Hard Things
Horowitz schreibt über das, worüber Business-Bücher meist schweigen: Mitarbeiter entlassen, Freunde degradieren, dem Team schlechte Nachrichten überbringen, weitermachen, wenn die Firma fast tot ist. Es gibt kein Rezept – nur Haltung, Ehrlichkeit und die Bereitschaft, unbequeme Entscheidungen zu treffen.
Der Fokus liegt stark auf US-Tech-Startups und der Aufbau ist sprunghaft. Aber gerade weil Horowitz nichts beschönigt, ist es eines der ehrlichsten Führungsbücher überhaupt – Pflichtlektüre, wenn man selbst am Steuer sitzt.
Was überzeugt
- Schonungslos ehrlich
- Konkrete Krisen-Playbooks
- Aus echter CEO-Erfahrung
Was stört
- Sehr auf US-Tech-Startups zugeschnitten
- Sprunghaft strukturiert
Für wen geeignet
Für Gründer und CEOs, die schon gemerkt haben, dass die schönen Ratgeber im Ernstfall versagen.
Fazit
Roh, ehrlich, praktisch. Das Buch für die Momente, in denen es wirklich schwer wird.
Zur Person
Ben Horowitz
Unternehmer & Investor
USA · 1966
Ben Horowitz ist Mitgründer der einflussreichen Wagniskapitalfirma Andreessen Horowitz (a16z) und war zuvor CEO von Opsware.
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