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Erik Brynjolfsson
Geboren
1962, Roskilde, Denmark
Nationalität
US-amerikanisch
Epoche
Gegenwart
Sprachen
Englisch

Erik Brynjolfsson

Wirtschaftswissenschaftler, Hochschullehrer, Sachbuchautor

Erik Brynjolfsson ist einer der weltweit führenden Ökonomen der Digitalisierung. Er erforscht, wie KI und digitale Technologien Produktivität, Arbeit und Wohlstand verändern, und leitet das Digital Economy Lab der Stanford University.

Technologie ist kein Schicksal. Wie wir KI gestalten und ihren Wohlstand verteilen, ist eine Entscheidung.

Leben

Erik Brynjolfsson (geboren 1962) ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler isländischer Abstammung. Er ist Professor an der Stanford University, wo er das Digital Economy Lab am Institute for Human-Centered AI (HAI) leitet. Zuvor lehrte er drei Jahrzehnte am MIT.

Werk

Gemeinsam mit Andrew McAfee prägte Brynjolfsson die Debatte über das „zweite Maschinenzeitalter": die Idee, dass digitale Technologien und KI eine ähnlich tiefgreifende Umwälzung auslösen wie einst die Dampfmaschine. In The Second Machine Age und Machine, Platform, Crowd untersucht er, wie Automatisierung Wachstum, Ungleichheit und Arbeit neu ordnet – und wie sich der Produktivitätsgewinn durch KI gerecht verteilen lässt.

Wichtigste Werke

  • The Second Machine Age
  • Machine, Platform, Crowd
  • The Race Against the Machine

Auszeichnungen

  • Distinguished Fellow of the Information Systems Society (2011)
  • Thinkers 50 top prize, Digital Thinkers category (2015)
  • Herb Simon Award (2015)
  • Honorary Doctorate, University of Turku (2020)
  • John D. C. Little Award for best paper in Marketing Science

Genres

SachbuchWirtschaftTechnologie

Strömungen

Digitale ÖkonomieProduktivitätsforschungFuture of Work

Beeinflusst von

Ökonomie des technischen Wandels · Produktivitätsforschung · MIT

Beeinflusste

KI-Ökonomie · Automatisierungsdebatte · Future-of-Work-Forschung