Daniel Susskind
Ökonom und Sachbuchautor
Britischer Ökonom in Oxford, der sich mit den Folgen von KI und Automatisierung für Arbeit und Gesellschaft beschäftigt.
Die zentrale Herausforderung wird nicht der Mangel an Arbeit sein, sondern die Verteilung des Wohlstands, den wir ohne sie schaffen.
Leben
Daniel Susskind ist ein britischer Ökonom und Autor. Er studierte und promovierte in Wirtschaftswissenschaften an der University of Oxford und war als Kennedy Scholar in Harvard. Vor seiner akademischen Laufbahn arbeitete er als politischer Berater für die britische Regierung, unter anderem in der Downing Street 10 und im Cabinet Office.
Werk
Susskind erforscht, wie Technologie und besonders künstliche Intelligenz Arbeit und Wirtschaft verändern. Mit seinem Vater Richard Susskind schrieb er „The Future of the Professions“ (2015). Sein Buch „A World Without Work“ (2020) wurde für den Financial-Times-Wirtschaftsbuchpreis nominiert; sein Werk „Growth: A Reckoning“ (2024) wurde von Barack Obama zu einem seiner Lieblingsbücher des Jahres gewählt. Er lehrt unter anderem am Gresham College, in Oxford und am King's College London.
Wichtigste Werke
- A World Without Work
- The Future of the Professions
- Growth: A Reckoning





